Teufel Raumfeld One System
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Teufel Raumfeld One System


Teufel Raumfeld One System
Der kompakte WLAN-Streaming Lautsprecher im Test

Beim neuen Raumfeld One von Teufel handelt es sich um einen kompakten Lautsprecher mit WLAN-Streaming-Fähigkeit. Er ist von Teufel als Erweiterung des Raumfeld Produktspektrums gedacht und soll einen einfachen Einstieg in das Raumfeld-System ermöglichen. Der Raumfeld One soll weiterhin die Möglichkeit bieten, die Funktionalitäten des Raumfeld Systems auch in kleineren Räumen erlebbar zu machen.

Auf den ersten Eindruck besticht der Raumfeld One unter anderem durch sein elegantes, edles und schlichtes Design, aber auch durch die Einfachheit der Bediehnung. Lesen Sie exklusiv bei uns den gesamten Testbericht.

Raumfeld Technologie
Lautstärkeregler im Detail
Gesamtansicht des Raumfeld One

Der Raumfeld One kann mit einem Raumfeld Controller sowie mit einem Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android gesteuert werden und Musik aus verschiedenen Quellen abspielen. Zum Einen kann Musik von Computern, Homeservern oder Network Attached Storages aus dem eigenen Netzwerk widergegeben werden, zum Anderen können auch Internetradios und Streamingdienste wie Napster oder Last.fm als Quelle genutzt werden.

Der Raumfeld One ist zur Zeit zu einem Preis von 449,99€ erhältlich, die Raumfeld App steht im Apple AppStore und im Android Market kostenlos zur Verfügung. Es ist zur Zeit nur eine weiße Farbvariante verfügbar.

Technische Daten & Lieferumfang

Lieferumfang

Raumfeld One System

  • 1 x Raumfeld One System
  • 1 x Kaltgerätekabel
  • 1 x Bedienungsanleitung
  • 1 x Rückgarberecht-Blatt

Technische Daten

Raumfeld One System

  • Netzwerk: WLAN: 802.11g, Übertragungsrate: 54 MBit/s, Reichweite: 40m, Verschlüsselung: WPA/WPA2 personal; Ethernet: 10/100-Mbit/s
  • Audio-Eingänge: Analog (1), Chinch Stereo (1)
  • Unterstützte Audioformate: MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, OGG, M4A, Apple Lossless
  • Maximale Leistungsaufnahme : 100 Watt
  • Frequenzbereich von/bis : 65-20000 Hz
  • Akustisches Prinzip: Bassreflex
  • Verstärker-Technologie: Class D; Verstärker-Konfiguration: 2.1; Verstärkerkanäle: 3
  • Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal : 25 Watt
  • Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal : 50 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal : 20 Watt
  • Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal : 45 Watt
  • Hochtöner: Anzahl: 2, Durchmesser: 25 mm, Material: Gewebe
  • Mitteltöner: Anzahl: 2, Durchmesser: 65,00 mm, Material: Zellulose, beschichtet
  • Tieftöner: Anzahl: 1, Durchmesser: 130 mm, Material: Polypropylen, Downfire-Subwoofer
  • Sonstiges: Infrastrukturmodus, Standby-Funktion: Strom-optimierter Modus möglich, Netzkabel Kaltgeräte-Buchse, USB 2.0 Host, Gehäuseoberfläche Schleif-Lack, integrierter Standfuß, Multiroom
     

Inbetriebnahme

In diesem Test wird auf die Nutzung des Raumfeld One ohne den Raumfeld Controller oder die Raumfeld Base eingegeangen. Daher war der erste Schritt das Einrichten des Lautsprechers mittels der Raumfeld App. Hierzu musste der Raumfeld One zunächst mit einem Netzwerkkabel mit dem Router des Heimnetzwerkes verbunden werden. Dies wäre mit der Nutzung eines Raumfeld Controllers nicht notwendig. Die weitere Einrichtung des Raumfeld One gestaltete sich mit klaren Anweisungen auf dem Smartphone problemlos und schnell. Ist diese anfängliche Einrichtung abgeschlossen, kann das Netzwerkkabel wieder getrennt werden und der Lautsprecher an seinem Bestimmungsort innerhalb der Reichweite des WLANs aufgestellt werden. Das Einbinden der im Netzwerk freigegebenen Musik geschah automatisch. Es wurde sowohl die Musik auf dem im Netzwerk vorhandenen Homeserver als auch freigegebene Musik auf einem Laptop erkannt. Auch die Erkennung von Musik von einer an den Raumfeld One angeschlossnen USB-Festplatte funktionierte ebenfalls problemlos. Hierbei ist allerdings eine USB-Festplatte mit externer Stromversorgung nötig, USB-Sticks werden nicht erkannt.

Einrichtung mit der Android App
Rückseite des Raumfeld One

Die Inbetriebnahme gestaltete sich somit einfach und ist auch von Laien im Bereich Heimnetzwerken ohne Probleme möglich.


 


  • Von: rheerich am 16.02.2012




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